Coronavirus-Pandemie – Mitteilung des Bischöflichen Ordinariates über neue Massnahmen im Bistum Chur

Die Durchführung öffentlicher und privater Veranstaltungen ist einstweilen bis am 19. April verboten. Darunter fallen in Pfarreien und Missionen Eucharistiefeiern (Sonntags- und Werktagsmessen), aber auch alle anderen Formen des gemeinsamen Gottesdienstes und kirchliche Anlässe jeglicher Art. Ausgenommen sind «Beerdigungen im engen Familienkreis». Der Kanton Graubünden hat diesen Personenkreis so umschrieben: Ehepartner, Lebensgefährten, Eltern, Geschwister, Kinder, Pflegekinder, Adoptiveltern, Grosseltern. Die Feier der Taufe ist ausgesetzt.

Die Hl. Messe soll und darf von den Priestern somit nur noch privat gefeiert werden. Es darf nicht mehr zu Eucharistiefeiern oder anderen gemeinsamen religiösen Feiern eingeladen werden. In dieser besonderen Situation hat Bischof Peter seit dem 13. März 2020 alle von der Sonntagspflicht entbunden. Dies gilt auch für die Festtage dieser Zeit: Verkündigung des Herrn, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern 2020.

Die Kirchen bleiben offen für die Beichte sowie für das persönliche Gebet.

Bleiben Sie dennoch mit Ihren Gläubigen via Telefon, Mails, soziale Medien, etc. in Kontakt. Weisen Sie die Gläubigen auf die Möglichkeit hin, via Medien mitzubeten, z.B. bei Radio Maria, Radio Gloria und Vatican News oder anderen Medien, die vertrauenswürdig sind. Rufen Sie bitte zum Gebet auf, auch zum Gebet des Rosenkranzes. Machen Sie die von Bischof Peter gestern begonnene Novene bekannt. Es soll auch auf die geistliche Kommunion hingewiesen werden.

Erkundigen Sie sich bitte bei Personen ihrer Pfarrei bzw. Gemeinschaft, von denen sie wissen, dass sie über kein oder kein gutes Beziehungsnetz verfügen, über das Wohlbefinden...

Im Namen und Auftrag von Bischof Peter danke Ihnen für die Berücksichtigung der Hinweise des Bischöflichen Ordinariats und grüsse Sie freundlich

Dr. Martin Grichting
Delegierter des
Apostolischen Administrators

Chur, 17. März 2020

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Gebet für die geistliche Kommunion

Mein Jesus, mein Heiland, mein Erlöser. Ich glaube fest, dass Du im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig bist. Ich bete Dich in tiefer Ehrfurcht an. Ich liebe Dich über alles und meine Seele sehnt sich danach, Dich in mein Herz aufzunehmen.
Da ich Dich jetzt nicht in der Heiligen Kommunion empfangen kann, bitte ich Dich, komm geistig in mein Herz. Komme zu mir mit Deiner heiligmachenden Gnade. Ich will Dich umarmen und will mich ganz mit Dir vereinen.
O Jesus, lass nicht zu, dass ich mich jemals von Dir entferne.

 

Gebete unserer Marianischen Novene

(16. bis 24. März 2020):

Gott, unser Vater,
sieh an unsere Not
und wende uns dein Erbarmen zu.
Stärke den Glauben deiner Kinder
und erleichtere ihre Bürde,
damit sie sich mit Zuversicht
deiner Vorsehung anvertrauen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Amen.

(Tagesgebet aus dem Messbuch II, Messen für besondere Anliegen, Nr. 38. „in jeder Not“, B)

Gedenke, o gütigste Jungfrau Maria,
es ist noch nie gehört worden,
dass jemand, der zu dir seine Zuflucht nahm,
deinen Beistand anrief und um deine Fürbitte flehte,
von dir verlassen worden ist.
Von diesem Vertrauen beseelt,
nehme ich meine Zuflucht zu dir, o Jungfrau der Jungfrauen,
meine Mutter, zu dir komme ich,
vor dir stehe ich als ein sündiger Mensch.
O Mutter des ewigen Wortes, verschmähe nicht meine Worte,
sondern höre sie gnädig an und erhöre mich. Amen.

(Gebet des hl. Bernhard von Clairvaux «Memorare» [Gedenke, gütigste Jungfrau Maria])

 

 

Paarberatung & Meditation im Kanton Zürich

Dieses von der reformierten und katholischen Kirche ökumenisch getragene Beratungsangebot leistet einen Beitrag dazu, dass Beziehungen gelingen und somit Erwachsene und Kinder einen Ort der Geborgenheit und Verlässlichkeit erfahren.

Es ist uns ein Anliegen, die Paarberatung & Mediation im Kanton Zürich mit den neun regionalen Beratungsstellen in Affoltern am Albis, Bülach, Dielsdorf, Männedorf, Thalwil, Uster, Wetzikon, Winterthur und Zürich in den Pfarreien verstärkt bekannt zu machen.

www.paarberatung-mediation.ch

 

 

Der Priester, der sich der Kirchen annahm

Mit der Industrialisierung zogen katholische Einwanderer ins Tösstal. Davon zeugt auch die Baugeschichte von deren Kirchen. Ein neues Buch von Markus Weber widmet sich dieser Geschichte im Kanton Zürich.

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Gesucht Fahrer-/innen für den Fahrdienst


Einmal im Monat wird in der Regel ein Fahrdienst für den Besuch des Sonntagsgottesdienstes in der Kirche Bauma angeboten. Es ist ein Angebot für all jene, die den Gottesdienst gerne besuchen möchten, jedoch den Weg nicht mehr selbständig bewältigen können.

Wir suchen Personen die sich 2 - 3 Mal pro Jahr, für den Fahrdienst, zur Verfügung stellen möchten.

Weitere Auskünfte erhalten Sie unter:
Erika Rüegg, Telefon 052 386 32 83




Informationsblatt

der Katholischen Kirche Kanton Zürich

 

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