Sakramentalien
Segnungen

 

Für besondere Situationen unseres Lebens gibt es innerhalb oder ausserhalb der Gottesdienste besondere Sakramentale-Zeichen, Segnungen und Rituale, mit denen wir die Nähe zu Gott suchen und vertiefen. Das Wort «segnen» kommt vom lateinischen «benedicere» und bedeutet «Gutes zusprechen», das heisst jemanden etwas Gutes wünschen, Gott um etwas Gutes für jemanden bitten. 

Beim Segnen richten wir uns ganz bewusst auf Gottes stärkende und begleitende Kraft aus. Z.B bei: Segnungen von Wohnungen, Häuser, Fahrzeugen, Andachtsgegenständen oder auch die Segnung von Menschen, wie Krankensegnungen oder Kindersegnungen.


 

Haussegen
Segen für den Wohnraum

Hie und da begegnen wir noch einem Segenswunsch auf einem Gebälk, der Fassade eines Hauses oder in Form eines Schildes in der Wohnung.

Mit der Segnung der Wohnung oder des Hauses erbeten wir Gottes Schutz vor allem Übel und allem Bösen  sowie seine Hilfe und Kraft im Bemühen um einen friedvollen und rücksichtsvollen Umgang untereinander, damit das Heim ein Ort der Geborgenheit, Sicherheit und der Gemeinschaft  sein kann.

 

Wünschen Sie die Segnung Ihrer Wohnung, Ihres Hauses oder Ihres Wohnraumes, rufen Sie unsere Seelsorger an.

                           

Im Kirchenjahr haben einige Segnungen einen festen Platz, zum Beispiel:

Kerzen (am 2. Februar, Mariä Lichtmess) 

Blasius-Halssegen (am 3. Februar)

Brot (am 5. Februar) und 

Kräuter und Blumen (am 15. August)

Demnächst in der Kirchgemeinde

Sonntag, 17. 12
Montag, 18. 12
Dienstag, 19. 12
Mittwoch, 20. 12
Donnerstag, 21. 12
Freitag, 22. 12