Werktagsgottesdienst und Pfarreibüro


Donnerstag, 24. August 2017
- 10.00 Uhr Heilige Messe
- anschliessend Pfarreibüro geöffnet

 

 

Liebe Pfarreiangehörige,

Bitte beachten Sie, dass bis September (durch Ferien, Wallfahrt und Aushilfe in Bäretswil) nur an folgenden Donnerstagen ein Werktaggottesdienst in Fischenthal stattfindet:

6.7. / 24.8. / 31.8. / 21.9. / 28.9.

 


Du öffnest Herr die Türen, lädst uns zur Kirche ein, willst uns zur Quelle führen…

Mit diesen Worten beginnt das Kirchenlied (KG37). Die Kirchentüre lädt uns ein mit allen hinein zu gehen und einzutreten bei Gott…

Ich möchte jeweils am Donnerstagmorgen um 10.00 Uhr einen Werktaggottesdienst in der Kirche St. Gallus, anbieten.

 

 

 


Anschliessend ist das Pfarrbüro, Freihofweg 1 (Parterre), neu offen für Gespräche, Ideen usw. bis ca. 11.30 Uhr

So freue ich mich auf eine gemeinsame Begegnung im Gespräch und Gebet.

Pfr. A. Burali

 

 

 

 

Ökumenischer Feld-Gottesdienst Strahlegg

Sonntag, 27. August 2017 um 10.00 Uhr
beim Schützenhaus Strahlegg

Findet bei jeder Witterung statt.

 

Mitwirkung:

Harmoniemusik Fischenthal

Predigt:

Pfr. Peter Schafflützel und Pfr. Andriano Burali

Kollekte:

Frauenverein Fischenthal

 

 

 

 

 

Anlässe

 

70 Jahre Kirche in Not-Hilfswerk

Die Geschichte des Hilfswerks KIRCHE IN NOT beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg: Pater Werenfried van Straaten, ein junger Mönch aus der Prämonstratenser-Abtei Tongerlo (Belgien), rief 1947 in seiner Heimat sowie in Holland zur Hilfe auf für die Millionen von Heimatvertriebenen aus Mittel- und Osteuropa. Trotz schlechter Erinnerungen an die deutschen Besatzer wurde der Spendenaufruf von den Bewohnern dieser Länder beherzigt. So entstand das Hilfswerk als Zeichen der Nächstenliebe. Seit 1950 kam Pater Werenfried, der „Speckpater“, auch den verfolgten Christen hinter dem Eisernen Vorhang zu Hilfe. 1961 bat Papst Johannes XXIII. KIRCHE IN NOT, ihre Unterstützung auf Lateinamerika, Asien und Afrika auszudehnen.
Mittlerweile ist das Hilfswerk rund um den Globus in 146 Ländern tätig. In der Schweiz ist es seit 1966 vertreten. Der Schwerpunkt des Hilfswerks liegt neben der pastoralen Hilfe beim Einsatz für die verfolgten Christen weltweit. In den letzten Jahren wurde insbesondere die Hilfe in Syrien und im Irak verstärkt.

Am Sonntag, 22. Januar 2017, feiert der Nuntius, Msgr. Thomas Gullickson, in der Jesuitenkirche Luzern eine Heilige Messe. Er weilt auf Einladung des Hilfswerks KIRCHE IN NOT in der Stadt und gedenkt im Gottesdienst um 10.00 Uhr der verfolgten Christen weltweit und des Gründers des Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten. Ebenfalls feiert das Hilfswerk 2017 sein 70jähriges Bestehen.
Musikalisch gestaltet wird die Feier durch den Jodelclub Männertreu Oberarth. Sie singen die Jodelmesse unter der Leitung von Armin Imling!

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600 Jahre Bruder Klaus

Im Jahr 2017, dem 600. Geburtsjahr von Niklaus von Flüe, sollen der Mensch und das Wirken von Bruder Klaus einer breiten Schweizer Öffentlichkeit näher gebracht werden. Staat und Kirche wollen dieses Anliegen gemeinsam verwirklichen und haben einen Trägerverein gegründet. Dieser Trägerschaft gehören der Kanton Obwalden und die Einwohnergemeinde Sachseln sowie die Bruder-Klausen-Stiftung und die katholische und reformierte Obwaldner Kirche an. Der Trägerverein bereitet zusammen mit einem schweizweiten Netzwerk das Gedenkjahr vor. Er wird von Regierungsrat Franz Enderli, Obwaldner Bildungs- und Kulturdirektor, präsidiert. Vizepräsident ist Pfarrer Daniel Durrer, der Präsident der Bruder-Klausen-Stiftung. Die Geschäftsstelle in Sarnen führt Beat Hug.

Niklaus von Flüe steht für eine Welt, die sich mit Werten der Tiefe, der echten Begegnungen und der Bescheidenheit auseinandersetzt. Mit der Botschaft "Mehr Ranft" sollen die Schweizerinnen und Schweizer eingeladen werden, sich auf das Jahr 2017 hin und darüber hinaus intensiv mit Fragen nach den bedeutenden Werten im Leben zu beschäftigen. Die Botschaft ist gleichzeitig Leitmotiv für das Jubiläumsgeschehen. "Mehr Ranft" steht für Substanz und ein dezidiertes "Weniger-ist-mehr". Die Frage nach dem wesentlichen des Menschseins steht im Zentrum. Intensiv und karg soll die Umsetzung sein, orientiert am Ranft, dem eindrücklichen Ort des Geschehens im 15. Jahrhundert mit weitreichender Ausstrahlung. Es soll 2017 nicht darum gehen, möglichst viele Veranstaltungen und Projekte umzusetzen, sondern Denkanstösse in die Welt hinaus zu tragen.

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100 Jahre Fatima

Fatima, ein kleiner portugiesischer Ort etwa 130 Kilometer nördlich von Lissabon gelegen, ist einer der meistbesuchten Wallfahrtsorte der Welt. Im Jahr 1917 soll hier die Gottesmutter Maria drei Hirtenkindern erschienen sein. Die Heilige Jungfrau kam ein halbes Jahr lang, immer am 13. eines Monats, und enthüllte den "Sehern" drei Geheimnisse - Prophezeiungen, die sich auf die Zukunft Europas und der Kirche bezogen. Im Jahr 1930 wurde das Phänomen kirchlich anerkannt. Jahre vor seinem Amtsantritt als Papst schrieb Joseph Ratzinger in einem Komentar, die Visionen seien "keine Frage einer normalen äußeren Sinneswahrnehmung", aber auch nicht bloß fromme Einbildung: Die Seele der Seher werde "von etwas Realem berührt, auch wenn es jenseits der Sinne liegt".

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