Tanne vor dem Pfarrhaus - wird Weihnachtsbaum

 


Bald wird diese wunderschöne Tanne nicht mehr vor
dem Pfarrhaus stehen. Als Weihnachtstannenbaum wird
sie in unserer Kirche St. Antonius einen ehrwürdigen
Platz erhalten.
Unsere Kinderkrippengruppe liess es sich nicht nehmen,
nochmals vor der prachtvollen Tanne ein historisches Foto
zu machen.

 

Thema "Weihnachtsbaum" siehe auch im Forum Nr. 26.

 

 

 

 

 

Advents- und Weihnachtszeit


Liebe Pfarreiangehörige,

dieses Jahr haben Kinder der 6. Klasse im Religionsunterricht, für die Adventszeit, verschiedene Gebäude gebastelt, um sie anschliessend in der Kirche aufzustellen.

In Gedanken wollen wir auch unser Haus bauen. Ich brauche Steine. Ein tragfähiges Fundament, ein dichtes Dach, schmückende Fassadensteine. In einem Mauerwerk sind die Steine aufeinander angewiesen. Sie tragen und stützen sich gegenseitig. Und jede Mauer ist nur so stark, wie ihr schwächster Stein.

Weiterer Gedanke: Wir bauen das Haus des Lebens. Da gilt es viele Entscheidungen zu treffen. Welchen Beruf soll ich anstreben? Soll ich zu Hause wohnen bleiben? Habe ich die richtigen Freunde? Viele Ratschläge...

Doch momentan reden alle vom Advent und Weihnachten und welche Geschäfte am 24. 12. offen haben! Wer denkt daran, dass Jesus Christus an Weihnachten geboren ist? Im 1. Petrusbriefes (Neues Testament) heisst es; Kommt zu Jesus Christus zum lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, der zum Eckstein geworden ist. Doch der Mensch hat Jesus als einen (für seinen Lebens-Haus-Bau) ungeeigneten Stein weggeworfen. Und dies geschieht bis zum heutigen Tag immer wieder.

Öffnen wir unsere Häuser zum Segnen, öffnen wir unsere Tür und unsere Herzen für den göttlichen Frieden: CMB-Christus Mansionem Benedicat. Christus segne dieses Haus.

Caspar, Melchior und Balthasar erkannten in dem Kind im Stall zu Bethlehem den „Eckstein“ Ihres Lebens.

Gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, wie auch Es guets Neus 2018 wünscht

Ihr Pfarrer Adriano Burali

 

Hier Advents-und Weihnachtsbroschüre herunterladen

 

 

 

 

Gesucht Fahrer-/innen für den Fahrdienst


Einmal im Monat wird in der Regel ein Fahrdienst für den Besuch des Sonntagsgottesdienstes in der Kirche angeboten. Es ist ein Angebot für all jene, die den Gottesdienst gerne besuchen möchten, jedoch den Weg nicht mehr selbständig bewältigen können.


Wir suchen Personen die sich 2 - 3 Mal pro Jahr, für den Fahrdienst, zur Verfügung stellen möchten.

Weitere Auskünfte erhalten Sie unter:
Erika Rüegg, Telefon 052 386 32 83








Begegnungscafé in der Werchstatt

 

jeweils Montags von 14.00 - 17.00 Uhr


Im September startet im Jugendkafi Werchstatt an der Unterdorfstrasse 3 in Bauma der Betrieb eines Interkulturellen Begegnungscafés. Das Ziel dieses Projektes ist, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft (Asylsuchende, vorläufig aufgenommene oder andere Menschen mit Migrationshintergrund) Kontakte knüpfen und praktische Hilfe erfahren können. Die beteiligten Kirchen* möchten damit einen Beitrag leisten, damit sich diese Menschen besser integrieren und den Zugang zu unserem Dorf finden.

Das Begegnungscafé nimmt seinen Betrieb am 12. Sept. 2016 auf und öffnet wöchentlich, immer am Montag von 14:00 – 17:00 Uhr seine Türen. Wir freuen uns auf den Start des Projektes und laden alle Einwohnerinnen und Einwohner der Umgebung herzlich ein, im Begegnungscafé vorbeizuschauen. Alle sind herzlich willkommen!


Bei Fragen gibt Ueli Winterhalter gerne Auskunft.

Mail: ueli.winterhalter@kirchebauma.ch

Tel. 052 386 38 42

*Trägerschaft

Evang.-ref. Kirchgemeinde Bauma-Sternenberg
Evang.-ref. Kirchgemeinde Fischenthal
Gemeinde für Christus, Bauma
Katholische Kirchgemeinde Bauma
RegiChile, Bauma

 

 

 

Anlässe

 

70 Jahre Kirche in Not-Hilfswerk

Die Geschichte des Hilfswerks KIRCHE IN NOT beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg: Pater Werenfried van Straaten, ein junger Mönch aus der Prämonstratenser-Abtei Tongerlo (Belgien), rief 1947 in seiner Heimat sowie in Holland zur Hilfe auf für die Millionen von Heimatvertriebenen aus Mittel- und Osteuropa. Trotz schlechter Erinnerungen an die deutschen Besatzer wurde der Spendenaufruf von den Bewohnern dieser Länder beherzigt. So entstand das Hilfswerk als Zeichen der Nächstenliebe. Seit 1950 kam Pater Werenfried, der „Speckpater“, auch den verfolgten Christen hinter dem Eisernen Vorhang zu Hilfe. 1961 bat Papst Johannes XXIII. KIRCHE IN NOT, ihre Unterstützung auf Lateinamerika, Asien und Afrika auszudehnen.
Mittlerweile ist das Hilfswerk rund um den Globus in 146 Ländern tätig. In der Schweiz ist es seit 1966 vertreten. Der Schwerpunkt des Hilfswerks liegt neben der pastoralen Hilfe beim Einsatz für die verfolgten Christen weltweit. In den letzten Jahren wurde insbesondere die Hilfe in Syrien und im Irak verstärkt.

Am Sonntag, 22. Januar 2017, feiert der Nuntius, Msgr. Thomas Gullickson, in der Jesuitenkirche Luzern eine Heilige Messe. Er weilt auf Einladung des Hilfswerks KIRCHE IN NOT in der Stadt und gedenkt im Gottesdienst um 10.00 Uhr der verfolgten Christen weltweit und des Gründers des Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten. Ebenfalls feiert das Hilfswerk 2017 sein 70jähriges Bestehen.
Musikalisch gestaltet wird die Feier durch den Jodelclub Männertreu Oberarth. Sie singen die Jodelmesse unter der Leitung von Armin Imling!

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600 Jahre Bruder Klaus

Im Jahr 2017, dem 600. Geburtsjahr von Niklaus von Flüe, sollen der Mensch und das Wirken von Bruder Klaus einer breiten Schweizer Öffentlichkeit näher gebracht werden. Staat und Kirche wollen dieses Anliegen gemeinsam verwirklichen und haben einen Trägerverein gegründet. Dieser Trägerschaft gehören der Kanton Obwalden und die Einwohnergemeinde Sachseln sowie die Bruder-Klausen-Stiftung und die katholische und reformierte Obwaldner Kirche an. Der Trägerverein bereitet zusammen mit einem schweizweiten Netzwerk das Gedenkjahr vor. Er wird von Regierungsrat Franz Enderli, Obwaldner Bildungs- und Kulturdirektor, präsidiert. Vizepräsident ist Pfarrer Daniel Durrer, der Präsident der Bruder-Klausen-Stiftung. Die Geschäftsstelle in Sarnen führt Beat Hug.

Niklaus von Flüe steht für eine Welt, die sich mit Werten der Tiefe, der echten Begegnungen und der Bescheidenheit auseinandersetzt. Mit der Botschaft "Mehr Ranft" sollen die Schweizerinnen und Schweizer eingeladen werden, sich auf das Jahr 2017 hin und darüber hinaus intensiv mit Fragen nach den bedeutenden Werten im Leben zu beschäftigen. Die Botschaft ist gleichzeitig Leitmotiv für das Jubiläumsgeschehen. "Mehr Ranft" steht für Substanz und ein dezidiertes "Weniger-ist-mehr". Die Frage nach dem wesentlichen des Menschseins steht im Zentrum. Intensiv und karg soll die Umsetzung sein, orientiert am Ranft, dem eindrücklichen Ort des Geschehens im 15. Jahrhundert mit weitreichender Ausstrahlung. Es soll 2017 nicht darum gehen, möglichst viele Veranstaltungen und Projekte umzusetzen, sondern Denkanstösse in die Welt hinaus zu tragen.

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Demnächst in der Kirchgemeinde

Sonntag, 17. 12
Montag, 18. 12
Dienstag, 19. 12
Mittwoch, 20. 12
Donnerstag, 21. 12
Freitag, 22. 12