Schöne Sommerferien

 

 

 

 

Allen eine gute und glückliche Sommerzeit sowie erholsame Tage, aus denen alle Kraft schöpfen können für den Alltag.

Pfarrer A. Burali

 

 

 

 

 

 

Begegnungscafé in der Werchstatt

 

jeweils Montags von 14.00 - 17.00 Uhr


Im September startet im Jugendkafi Werchstatt an der Unterdorfstrasse 3 in Bauma der Betrieb eines Interkulturellen Begegnungscafés. Das Ziel dieses Projektes ist, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft (Asylsuchende, vorläufig aufgenommene oder andere Menschen mit Migrationshintergrund) Kontakte knüpfen und praktische Hilfe erfahren können. Die beteiligten Kirchen* möchten damit einen Beitrag leisten, damit sich diese Menschen besser integrieren und den Zugang zu unserem Dorf finden.

Das Begegnungscafé nimmt seinen Betrieb am 12. Sept. 2016 auf und öffnet wöchentlich, immer am Montag von 14:00 – 17:00 Uhr seine Türen. Wir freuen uns auf den Start des Projektes und laden alle Einwohnerinnen und Einwohner der Umgebung herzlich ein, im Begegnungscafé vorbeizuschauen. Alle sind herzlich willkommen!


Bei Fragen gibt Ueli Winterhalter gerne Auskunft.

Mail: ueli.winterhalter@kirchebauma.ch

Tel. 052 386 38 42

*Trägerschaft

Evang.-ref. Kirchgemeinde Bauma-Sternenberg
Evang.-ref. Kirchgemeinde Fischenthal
Gemeinde für Christus, Bauma
Katholische Kirchgemeinde Bauma
RegiChile, Bauma

 

 

 

Anlässe

 

70 Jahre Kirche in Not-Hilfswerk

Die Geschichte des Hilfswerks KIRCHE IN NOT beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg: Pater Werenfried van Straaten, ein junger Mönch aus der Prämonstratenser-Abtei Tongerlo (Belgien), rief 1947 in seiner Heimat sowie in Holland zur Hilfe auf für die Millionen von Heimatvertriebenen aus Mittel- und Osteuropa. Trotz schlechter Erinnerungen an die deutschen Besatzer wurde der Spendenaufruf von den Bewohnern dieser Länder beherzigt. So entstand das Hilfswerk als Zeichen der Nächstenliebe. Seit 1950 kam Pater Werenfried, der „Speckpater“, auch den verfolgten Christen hinter dem Eisernen Vorhang zu Hilfe. 1961 bat Papst Johannes XXIII. KIRCHE IN NOT, ihre Unterstützung auf Lateinamerika, Asien und Afrika auszudehnen.
Mittlerweile ist das Hilfswerk rund um den Globus in 146 Ländern tätig. In der Schweiz ist es seit 1966 vertreten. Der Schwerpunkt des Hilfswerks liegt neben der pastoralen Hilfe beim Einsatz für die verfolgten Christen weltweit. In den letzten Jahren wurde insbesondere die Hilfe in Syrien und im Irak verstärkt.

Am Sonntag, 22. Januar 2017, feiert der Nuntius, Msgr. Thomas Gullickson, in der Jesuitenkirche Luzern eine Heilige Messe. Er weilt auf Einladung des Hilfswerks KIRCHE IN NOT in der Stadt und gedenkt im Gottesdienst um 10.00 Uhr der verfolgten Christen weltweit und des Gründers des Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten. Ebenfalls feiert das Hilfswerk 2017 sein 70jähriges Bestehen.
Musikalisch gestaltet wird die Feier durch den Jodelclub Männertreu Oberarth. Sie singen die Jodelmesse unter der Leitung von Armin Imling!

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600 Jahre Bruder Klaus

Im Jahr 2017, dem 600. Geburtsjahr von Niklaus von Flüe, sollen der Mensch und das Wirken von Bruder Klaus einer breiten Schweizer Öffentlichkeit näher gebracht werden. Staat und Kirche wollen dieses Anliegen gemeinsam verwirklichen und haben einen Trägerverein gegründet. Dieser Trägerschaft gehören der Kanton Obwalden und die Einwohnergemeinde Sachseln sowie die Bruder-Klausen-Stiftung und die katholische und reformierte Obwaldner Kirche an. Der Trägerverein bereitet zusammen mit einem schweizweiten Netzwerk das Gedenkjahr vor. Er wird von Regierungsrat Franz Enderli, Obwaldner Bildungs- und Kulturdirektor, präsidiert. Vizepräsident ist Pfarrer Daniel Durrer, der Präsident der Bruder-Klausen-Stiftung. Die Geschäftsstelle in Sarnen führt Beat Hug.

Niklaus von Flüe steht für eine Welt, die sich mit Werten der Tiefe, der echten Begegnungen und der Bescheidenheit auseinandersetzt. Mit der Botschaft "Mehr Ranft" sollen die Schweizerinnen und Schweizer eingeladen werden, sich auf das Jahr 2017 hin und darüber hinaus intensiv mit Fragen nach den bedeutenden Werten im Leben zu beschäftigen. Die Botschaft ist gleichzeitig Leitmotiv für das Jubiläumsgeschehen. "Mehr Ranft" steht für Substanz und ein dezidiertes "Weniger-ist-mehr". Die Frage nach dem wesentlichen des Menschseins steht im Zentrum. Intensiv und karg soll die Umsetzung sein, orientiert am Ranft, dem eindrücklichen Ort des Geschehens im 15. Jahrhundert mit weitreichender Ausstrahlung. Es soll 2017 nicht darum gehen, möglichst viele Veranstaltungen und Projekte umzusetzen, sondern Denkanstösse in die Welt hinaus zu tragen.

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100 Jahre Fatima

Fatima, ein kleiner portugiesischer Ort etwa 130 Kilometer nördlich von Lissabon gelegen, ist einer der meistbesuchten Wallfahrtsorte der Welt. Im Jahr 1917 soll hier die Gottesmutter Maria drei Hirtenkindern erschienen sein. Die Heilige Jungfrau kam ein halbes Jahr lang, immer am 13. eines Monats, und enthüllte den "Sehern" drei Geheimnisse - Prophezeiungen, die sich auf die Zukunft Europas und der Kirche bezogen. Im Jahr 1930 wurde das Phänomen kirchlich anerkannt. Jahre vor seinem Amtsantritt als Papst schrieb Joseph Ratzinger in einem Komentar, die Visionen seien "keine Frage einer normalen äußeren Sinneswahrnehmung", aber auch nicht bloß fromme Einbildung: Die Seele der Seher werde "von etwas Realem berührt, auch wenn es jenseits der Sinne liegt".

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Demnächst in der Kirchgemeinde

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