Flugwallfahrt nach Fatima

 

Informationsabend

Mittwoch, 22. März 2017, um 19.30 Uhr

Pfarrsaal in Bauma

 

Flugpilgerreise nach Fatima, organisiert durch Kirche in Not

und Drusberg Reisen, Einsiedeln

inkl. Halbpension:                   CHF         1‘090.-
EZ Zimmer Zuschlag:              CHF         140.-

Programm

Montag, 11. September 2017 (Flugreise)

Abflug Zürich 12h00 - Ankunft 13h50 Lissabon. Anschliessend Stadtbesichtigung mit Reisecar. Wir sehen das Cristo-Rei Monument, das Seefahrerdenkmal und besuchen die Kirche des Hieronymusklosters. Hl. Messe. Gegen Abend Fahrt nach Fatima. Hotelbezug für vier Nächte. Nachtessen.

Dienstagabend:

Flug- und Carreisende Dienstagabend: Beginn Internat. Programms 16h30 Hl. Messe auf dem Platz vor der Basilika, anschl. eucharistische Prozession, Rosenkranz und feierliche Lichterprozession ab 21h30. Mittwoch:

Aufenthalt am Gnadenort. Teilnahme am Jubiläums- Festgottesdienst: 10h00 Pontifikalamt mit Kardinal Piacenza. 100 Jahre seit den Muttergotteserscheinungen von 1917- ein unvergessliches Erlebnis. Nachmittags freier Aufenthalt. Möglichkeit zum Besuch der Erscheinungs-Kapelle, der Bibliothek, usw. Besuch der Wallfahrtskirche, wo die beiden sel. Seherkinder Jacinta und Franciso, sowie Sr. Maria Lucia beigesetzt sind.

Donnerstag:

Kurze Fahrt nach Aljustrel, Besichtigung des Dorfes und der Wohnhäuser der Seherkinder. Nachmittags Aufenthalt in Fatima, Einkehr mit Gebet, Zeugnissen, Kreuzweg, Hl. Messe.

Freitagmorgen :

Abschluss der Internat. Fatima-Feierlichkeiten. Hl. Messe in der Erscheinungskapelle mit Kardinal Piacenza.

Freitag, 15. September 2017 (Flugreise)

Nach dem Schlussgottesdienst verabschieden wir uns vom Gnadenort. Rückfahrt nach Lissabon. 14h30 Abflug Lissabon. 18h15 Ankunft Zürich.

 

 

 

 

Projekttag - 1. Oberstufe

 

Donnerstag, 30. März 2017

Wir besuchen das Haus der Zuflucht in Zürich. Von Montag bis Freitag bietet es einen offenen Mittagstisch für 10 bis 40 Personen an. Die Wohngemeinschaft ist für Frauen und Männer in schwierigen Lebenssituationen gedacht.

Pfarrer A. Burali

 

 

 

 

Projekttag - 2. Oberstufe

 

Donnerstag, 6. April 2017

 

Am Morgen besuchen wir die Bahnhofskirche in Zürich. Am Nachmittag sind wir auf Besuch in der Flughafenkirche Zürich.

Pfarrer A. Burali

 

 

 

 

Kreuzwegandacht

 

jeweils am Freitag um 18.30 Uhr,
vor der Heiligen Messe

 

Hinter dem Brauch des Kreuzweges steht das Bestreben, die Ereignisse um das Leiden und Sterben Christi den Gläubigen möglichst plastisch vor Augen zu stellen. Während des Weges werden an verschiedenen Punkten der Geschehnisse der Passion gedacht. Seien Sie in der Fastenzeit herzlich eingeladen mitzumachen.

Pfarrer A. Burali

 

 

 

Fasten- und Osterzeit

 

Liebe Pfarreiangehörige,

der Evangelist Johannes erzählt: Maria aus Magdala, fragt einen vermeintlichen Gärtner nach dem Leichnam Jesus Christus. Als Sie Ihn erkennt greift Sie nach Ihm. Jesus wehrt ab: «Halte mich nicht fest.»

Eine Aufforderung auch an uns, alles loszulassen, worauf ich mich selbst fixiere; auf das Aussehen und das Ansehen, auf die Karriere, auf das, was ich leisten kann, auf das was gewesen ist, weil man mit der Auferstehung Christi alles im neuen Licht sehen darf. Die Fastenzeit fordert uns zu dieser Besinnung auf. So möge unsere liturgischen Anlässe in Bauma und Fischenthal auch dazu beitragen.

Eine gesegnete Fasten-und Osterzeit wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer Adriano Burali

Broschüre

 

 

 

Begegnungscafé in der Werchstatt

 

jeweils Montags von 14.00 - 17.00 Uhr


Im September startet im Jugendkafi Werchstatt an der Unterdorfstrasse 3 in Bauma der Betrieb eines Interkulturellen Begegnungscafés. Das Ziel dieses Projektes ist, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft (Asylsuchende, vorläufig aufgenommene oder andere Menschen mit Migrationshintergrund) Kontakte knüpfen und praktische Hilfe erfahren können. Die beteiligten Kirchen* möchten damit einen Beitrag leisten, damit sich diese Menschen besser integrieren und den Zugang zu unserem Dorf finden.

Das Begegnungscafé nimmt seinen Betrieb am 12. Sept. 2016 auf und öffnet wöchentlich, immer am Montag von 14:00 – 17:00 Uhr seine Türen. Wir freuen uns auf den Start des Projektes und laden alle Einwohnerinnen und Einwohner der Umgebung herzlich ein, im Begegnungscafé vorbeizuschauen. Alle sind herzlich willkommen!


Bei Fragen gibt Ueli Winterhalter gerne Auskunft.

Mail: ueli.winterhalter@kirchebauma.ch

Tel. 052 386 38 42

*Trägerschaft

Evang.-ref. Kirchgemeinde Bauma-Sternenberg
Evang.-ref. Kirchgemeinde Fischenthal
Gemeinde für Christus, Bauma
Katholische Kirchgemeinde Bauma
RegiChile, Bauma

 

 

 

Herzliches Dankeschön

 

 

 

Viele Frauen und Männer halfen im
vergangenen Jahr, mit Herz und
Geschick mit, damit das Leben in
unserer Pfarrei nicht erstarrt.
Allen sei gedankt.

 

 

 

 

Voll Vertrauen betreten wir das Jahr 2017, mit folgenden liturgischen Höhepunkten:

 

70 Jahre Kirche in Not-Hilfswerk

Die Geschichte des Hilfswerks KIRCHE IN NOT beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg: Pater Werenfried van Straaten, ein junger Mönch aus der Prämonstratenser-Abtei Tongerlo (Belgien), rief 1947 in seiner Heimat sowie in Holland zur Hilfe auf für die Millionen von Heimatvertriebenen aus Mittel- und Osteuropa. Trotz schlechter Erinnerungen an die deutschen Besatzer wurde der Spendenaufruf von den Bewohnern dieser Länder beherzigt. So entstand das Hilfswerk als Zeichen der Nächstenliebe. Seit 1950 kam Pater Werenfried, der „Speckpater“, auch den verfolgten Christen hinter dem Eisernen Vorhang zu Hilfe. 1961 bat Papst Johannes XXIII. KIRCHE IN NOT, ihre Unterstützung auf Lateinamerika, Asien und Afrika auszudehnen.
Mittlerweile ist das Hilfswerk rund um den Globus in 146 Ländern tätig. In der Schweiz ist es seit 1966 vertreten. Der Schwerpunkt des Hilfswerks liegt neben der pastoralen Hilfe beim Einsatz für die verfolgten Christen weltweit. In den letzten Jahren wurde insbesondere die Hilfe in Syrien und im Irak verstärkt.

Am Sonntag, 22. Januar 2017, feiert der Nuntius, Msgr. Thomas Gullickson, in der Jesuitenkirche Luzern eine Heilige Messe. Er weilt auf Einladung des Hilfswerks KIRCHE IN NOT in der Stadt und gedenkt im Gottesdienst um 10.00 Uhr der verfolgten Christen weltweit und des Gründers des Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten. Ebenfalls feiert das Hilfswerk 2017 sein 70jähriges Bestehen.
Musikalisch gestaltet wird die Feier durch den Jodelclub Männertreu Oberarth. Sie singen die Jodelmesse unter der Leitung von Armin Imling!

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600 Jahre Bruder Klaus

Im Jahr 2017, dem 600. Geburtsjahr von Niklaus von Flüe, sollen der Mensch und das Wirken von Bruder Klaus einer breiten Schweizer Öffentlichkeit näher gebracht werden. Staat und Kirche wollen dieses Anliegen gemeinsam verwirklichen und haben einen Trägerverein gegründet. Dieser Trägerschaft gehören der Kanton Obwalden und die Einwohnergemeinde Sachseln sowie die Bruder-Klausen-Stiftung und die katholische und reformierte Obwaldner Kirche an. Der Trägerverein bereitet zusammen mit einem schweizweiten Netzwerk das Gedenkjahr vor. Er wird von Regierungsrat Franz Enderli, Obwaldner Bildungs- und Kulturdirektor, präsidiert. Vizepräsident ist Pfarrer Daniel Durrer, der Präsident der Bruder-Klausen-Stiftung. Die Geschäftsstelle in Sarnen führt Beat Hug.

Niklaus von Flüe steht für eine Welt, die sich mit Werten der Tiefe, der echten Begegnungen und der Bescheidenheit auseinandersetzt. Mit der Botschaft "Mehr Ranft" sollen die Schweizerinnen und Schweizer eingeladen werden, sich auf das Jahr 2017 hin und darüber hinaus intensiv mit Fragen nach den bedeutenden Werten im Leben zu beschäftigen. Die Botschaft ist gleichzeitig Leitmotiv für das Jubiläumsgeschehen. "Mehr Ranft" steht für Substanz und ein dezidiertes "Weniger-ist-mehr". Die Frage nach dem wesentlichen des Menschseins steht im Zentrum. Intensiv und karg soll die Umsetzung sein, orientiert am Ranft, dem eindrücklichen Ort des Geschehens im 15. Jahrhundert mit weitreichender Ausstrahlung. Es soll 2017 nicht darum gehen, möglichst viele Veranstaltungen und Projekte umzusetzen, sondern Denkanstösse in die Welt hinaus zu tragen.

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100 Jahre Fatima

Fatima, ein kleiner portugiesischer Ort etwa 130 Kilometer nördlich von Lissabon gelegen, ist einer der meistbesuchten Wallfahrtsorte der Welt. Im Jahr 1917 soll hier die Gottesmutter Maria drei Hirtenkindern erschienen sein. Die Heilige Jungfrau kam ein halbes Jahr lang, immer am 13. eines Monats, und enthüllte den "Sehern" drei Geheimnisse - Prophezeiungen, die sich auf die Zukunft Europas und der Kirche bezogen. Im Jahr 1930 wurde das Phänomen kirchlich anerkannt. Jahre vor seinem Amtsantritt als Papst schrieb Joseph Ratzinger in einem Komentar, die Visionen seien "keine Frage einer normalen äußeren Sinneswahrnehmung", aber auch nicht bloß fromme Einbildung: Die Seele der Seher werde "von etwas Realem berührt, auch wenn es jenseits der Sinne liegt".

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Demnächst in der Kirchgemeinde

Freitag, 24. 03
Samstag, 25. 03
Sonntag, 26. 03